Neues Semester – neues Glück: Die 1. Präsenzwoche im zweiten Semester

Nun startet auch schon das zweite Semester, mit folgenden Modulen:
• Fallstudienmodell E-Commerce
• Rechnungswesen
• Organisation
• Marketing und
• Präsentation & Kommunikation
Neu ist. dass wir nicht nur schriftliche Prüfungen haben, so wie im ersten Semester, sondern auch schon die ersten Studienarbeiten schreiben müssen.

Und so verlief die 1. Präsenzwoche:

Montags startete die Woche mit dem Fallstudienmodell E-Commerce. Das erste Modul, in dem wir keine schriftliche Prüfung haben, sondern eine Studienarbeit zum Abschluss abgeben müssen.
Wir haben dort viel über die Studienarbeit und Formalitäten, die damit verbunden sind, geredet. Daneben haben wir natürlich auch Theorie durchgenommen, jedoch lag der Fokus eher auf der Studienarbeit. Zum Ende hin hat sich unser Dozent auch Zeit genommen, in individuellen Gesprächen durchzugehen, welches Thema wir uns vorstellen könnten und wie wir es umsetzen möchten.
Im Allgemeinen lässt sich also sagen, dass dieses Modul etwas freier von dem Dozenten gestaltet war, als die vorherigen, da nicht so viel Stoff in den 8 Stunden Präsenz abgearbeitet werden musste, wie sonst.

Dienstags ging es weiter mit Rechnungswesen. Ja was soll ich sagen: Mal wieder ein sehr zahlenla(ä)stiges Fach. Bilanzen, Gewinn und Verlustrechnung, usw.
Aber unser Dozent hat uns sehr viele und gute Beispiele, auch zu unserer Branche passend, geboten. Somit konnte man alles gut verstehen und aufmerksam verfolgen.

Am Mittwoch hatten wir dann Organisation. Neben der Theorie haben wir dort zur Abwechslung Schiffchen falten dürfen. Kein Witz! Aber natürlich hatte der Spaß auch einen Hintergrund. Die Gruppenarbeit sollte zeigen, welches Verfahren – Fließband oder Werkstattfertigung – die bessere Methode ist. Generell haben wir in dieser Präsenz wieder viele Gruppenarbeiten gemacht, in denen wir das Erlernte gleich umsetzen mussten. Bei der langen Vorlesungszeit lockert dies die Atmosphäre und man hatte nicht nur einen monotonen Vortrag.

Donnerstags ging es weiter mit Marketing. Dort hat uns unser Dozent erst einmal die Grundlagen näher gebracht und ist dann in den Marketingmix eingestiegen. Dazwischen mussten wir immer ein paar Gruppenarbeiten machen, bei denen wir uns Themen erarbeiteten und später dann besprochen haben.
Eine Aufgabe war zum Beispiel den Marketingmix verschiedener Firmen zu erarbeiten und vorzustellen. Die Ergebnisse der verschiedenen Gruppen hat der Dozent an einem Flip Chart festgehalten. Zum Abschluss haben wir eine Art Hausaufgabe bekommen, bei der wir zum nächsten Mal in kleinen Gruppen einen Vortrag