Katrin Dubois und Jana Wolter, Gründerinnen der Schweizer Farb- und Stilberatung ZWET INSIDE GmbH, die sich auf die DACH-Region konzentriert, beobachten diesen Trend aus erster Reihe — mit gemischten Gefühlen. Seit sechs Jahren beraten die beiden Schwestern online unter anderem zu Farbtyp, Figur und Stilpersönlichkeit. Gegründet haben sie ihr Unternehmen 2020, mitten in der Pandemie. Der KI-Hype, sagen sie, habe ihrem Thema zunächst zusätzliche Aufmerksamkeit gebracht — inzwischen sehen sie ihn aber auch als Konkurrenz, die etwas verspricht, das sie selbst so nicht liefern kann: eine verlässliche Farbberatung.
Drei Leitgedanken dieses Artikels
- KI-Farbanalyse liefert in Sekunden ein Ergebnis — aber sie sieht nur ein Bild, nicht die ganze Person, und lässt sich sogar von falschen Widersprüchen der Nutzerin umstimmen
- Echte Farbberatung (wie bei ZWET INSIDE) lebt von mehrstufigen Rückfragen und der Korrektur von Lichtfehlern und bietet Verlässlichkeit durch eine erfahrene Kontrollinstanz
- Das Geschäftsmodell hinter Online-Farbberatung zeigt, wie eine Nische trotz wachsender KI-Konkurrenz überleben kann
Vom „Farbtyp meiner Tante“ zum globalen Trend:
Eine kurze Geschichte der Farbberatung
Das System, auf dem die meisten Farbanalysen bis heute aufbauen, stammt aus den 1980er-Jahren: Carole Jackson übertrug in ihrem Bestseller Color Me Beautiful (1980) frühere Farbtheorien — u. a. von Johannes Itten — in ein praktisches Vier-Jahreszeiten-Modell: Frühling, Sommer, Herbst, Winter. Genau dieses Modell prägt bis heute den Ruf der Farbberatung, den auch Katrin und Jana im Gespräch benennen: lange Zeit ein eher „verstaubtes“ Image — „das hat doch schon meine Tante gemacht, irgendwas mit vier Jahreszeiten“. Ihr erklärtes Ziel war es, an diesem Image zu rütteln.
Neuen Schwung bekam das Thema aus einer unerwarteten Richtung: Ab etwa 2016 wurde Personal Color Analysis in Südkorea zum Massentrend, getrieben von K-Pop und K-Beauty — aus dem einfachen Vier-Typen-Modell entwickelten sich granularere 12- und 16-Saison-Systeme. Der Trend schwappte von dort in den deutschsprachigen Raum. Für ZWET INSIDE war das zunächst ein Rückenwind: „Der Hype aus Korea war für uns zuerst sehr hilfreich“ — bis Creator mit KI-Prompts denselben Trend aufgriffen und für sich nutzten.

Wer steckt hinter ZWET INSIDE
Katrin Dubois und Jana Wolter sind Schwestern — Mode habe sie beide schon immer interessiert, eine formale Ausbildung im Modebereich haben aber keine der beiden. Ihr fachliches Wissen haben sie sich stattdessen an verschiedenen russisch- und englischsprachigen Styling-Instituten in der Schweiz und den USA angeeignet und auf ihr eigenes Beratungsangebot zugeschnitten — u. a. an der New Style International Akademie, bei MODEISME (Online Education From Fashion Industry Leaders), der Fashion Stylist Academy by Monda Kul und dem Style Accelerator by Nina Walder. Beruflich kommen beide aus anderen Feldern — Jana ist Sozial- und Organisationspädagogin, Katrin Ingenieurin für Umwelttechnik und Wasserwirtschaft.
Das Geschäft ist seit der Gründung 2020 gewachsen: von der Online-Farbberatung über Figurberatung und Stilpersönlichkeits-Coachings bis zu Gruppencoachings, Onlinekursen und eigenen Modebasics-Kollektionen als Ergänzung zur Beratung — inzwischen haben Katrin und Jana über 4.000 Kundinnen beraten. Sichtbarkeit haben sich beide vor allem über Instagram und Community-Aufbau erarbeitet; dazu kamen mehrere Presseauftritte, u. a. in Emotion („Auf der Suche nach der Farbe“, 09/2025) und Grazia („Welche Farbe steht mir?“, 01/2026). Sie zählen sich selbst zu den ersten bekannten Online-Anbieterinnen für Styling- und Farbberatung im deutschsprachigen Raum — in einem Markt, der bis dahin stark von russisch- und englischsprachigen Angeboten sowie von Personal Styling für Prominente geprägt war.
ZWET INSIDE positioniert sich bewusst anders: als Beratung für „normale“ Menschen, nicht nur für Stars. „Unsere Idee dahinter: Wir wollten ein Angebot, welches im Ausland bekannt ist, auch nach Deutschland bringen — Stylingberatung für jeden, nicht nur für die ‚Reichen und Schönen'“, sagen Katrin und Jana.
Wie eine echte Online-Farbberatung bei ZWET INSIDE abläuft
Anders als ein Prompt ist eine Beratung bei ZWET INSIDE ein mehrstufiger Prozess:
Schritt 1: Anleitung und Fragebogen
Kundinnen erhalten eine genaue Anleitung, wie sie ihre Fotos aufnehmen sollen — unter anderem mit dem Gesicht zum Fenster gerichtet, um natürliches Licht zu nutzen. „Allein hier entstehen so viele Fehler, wir sehen das täglich“, so Katrin und Jana.
Schritt 2: Mehr Kontext durch Alltagsbilder
Statt eines einzelnen Studiofotos verlangt ZWET INSIDE mehrere Bilder aus dem echten Alltag, um die Person „im Leben“ zu sehen — nicht nur in einer optimalen Aufnahmesituation. „Dadurch gleichen wir den Farbtyp am Ende nochmals ab“, erklären sie.
Schritt 3: Manuelle Analyse mit Rückfragen
Katrin und Jana werten die Bilder nicht automatisiert aus, sondern stellen gezielt Rückfragen zu den eingereichten Fotos. Genau hier liegt aus ihrer Sicht der entscheidende Unterschied zur KI: Sie erkennen Fehlerquellen wie ungünstigen Lichteinfall und fragen so lange nach, bis das Bildmaterial belastbar ist.
Schritt 4: Ergebnis
Die Kundin erhält ein PDF per E-Mail sowie eine Farbkarte per Post — mit Farbtyp, konkreten Farbbeispielen, Make-up-Empfehlungen, Farbtests und einer Erklärung, was das Ergebnis bedeutet. „Falls die Kundinnen danach Fragen haben, können sie sich jederzeit bei uns melden — auch wenn das Ergebnis Wochen zurückliegt“, ergänzen Katrin und Jana.
Der Test: Katrin und Jana stellen die KI auf die Probe
Bevor wir Katrin und Jana nach ihrer Einschätzung fragen, wollten wir wissen, was eine KI-Farbanalyse tatsächlich leistet — im direkten Vergleich zu einer echten Analyse durch die beiden Expertinnen selbst. Dafür haben wir ihnen einen real kursierenden, öffentlich dokumentierten KI-Prompt zugeschickt (Quelle: Lorka.ai, siehe Quellenverzeichnis), mit dem sich per ChatGPT aus einem einzelnen Selfie eine Farbanalyse erstellen lässt:
„Using the selfie I uploaded, become a personal stylist and create a personalized color analysis using a structured diagram. Generate an infographic that compares the person’s face with different clothing colors to determine the most flattering seasonal color. Your goal is to show clear visual comparisons between flattering and unflattering colors. Use minimal text, use ONLY short labels, and avoid writing explanatory paragraphs. The result should be a highly visual and unique infographic.“
Katrin und Jana haben diesen Prompt jeweils mit einem eigenen Selfie getestet — und das KI-Ergebnis anschließend mit ihrer eigenen professionellen Farbanalyse verglichen. Unser Ziel dabei: herausfinden, wo die KI an ihre Grenzen stößt, und ob die beiden Beraterinnen mit ihrer Expertise zu einem anderen Ergebnis kommen als der Prompt.

Farbanalyse-Ergebnis von Chat-GPT

Für den Vergleich mit der KI hat ZWET INSIDE das eigentliche 96-seitige Analyseergebnis in einem kurzen Factsheet im gleichen Layout zusammengefasst
Wie erfahrene Farbberaterinnen die KI-Ergebnisse einordnen
Ihr erstes Fazit aus dem Test fällt eindeutig aus: Verlässlich ist anders — und das gleich aus mehreren Gründen.
Inkonsistente Analysen
Bei einer der beiden Testerinnen weicht das KI-Ergebnis in der grundlegenden Farbtemperatur (warm vs. kühl) deutlich von der eigenen ZWET-Analyse ab. Bei der zweiten Testerin gibt es zwar viele Parallelen zur eigenen Einschätzung, im Detail werden aber auch Farben empfohlen, die nicht zum Farbtyp passen — etwa warme Beige- und Grüntöne, die weder der KI-eigenen Beschreibung noch der Expertinnen-Analyse entsprechen. Teilweise stuft die KI Farben zunächst als ungeeignet ein, empfiehlt sie an anderer Stelle der Analyse dann aber doch wieder — was aus Sicht von Katrin und Jana zu Verwirrung führen kann.
Aus ihrer Beraterinnenperspektive kommt eine zweite Schwachstelle hinzu, die sie aus ihrer täglichen Praxis kennen: die Beeinflussbarkeit durch die Nutzerin selbst.
Beeinflussbarkeit durch die Nutzerin
„Ein weiteres Problem, das wir sehen: Das Ergebnis lässt sich theoretisch selbst beeinflussen — und genau das macht es aus unserer Sicht so trügerisch. Wenn du mit einer KI-Analyse nicht einverstanden bist und zum Beispiel widersprichst, deine Erscheinung sei doch eher kühl statt warm, bekommst du in der Regel keinen Widerspruch, sondern eine angepasste Antwort. Die KI übernimmt deine Einschätzung, ohne kritisch nachzufragen oder ihre eigene vorherige Analyse zu verteidigen. Für Laien ist das besonders tückisch, das erleben wir immer wieder: Man hat schlicht kein Werkzeug, um zu beurteilen, welches der beiden Ergebnisse — das ursprüngliche oder das angepasste — nun tatsächlich stimmt. Es fehlt die Instanz, die sagt: ‚Nein, deine ursprüngliche Einschätzung war richtig, lass mich dir erklären, woran man das erkennt.‘ Genau dieses fundierte Gegenlesen, dieses Einordnen-Können, können wir aus unserer Erfahrung bislang durch keine KI ersetzen“, so Katrin und Jana.
Am Ende laufen beide Beobachtungen für Katrin und Jana auf dasselbe Grundproblem hinaus: fehlende Verlässlichkeit — und genau die schlägt sich für die Kundin in fehlendem Vertrauen nieder.

Gleiche Person, sechs unterschiedliche Lichtverhältnisse — und potenziell sechs unterschiedliche Analyseergebnisse: Genau deshalb prüfen Katrin und Jana das Bildmaterial bei ZWET INSIDE vor der Farbanalyse immer fachmännisch.
Der kritische Faktencheck: Wo KI-Farbanalyse an Grenzen stößt
Was Katrin und Jana aus der Beraterinnenperspektive beschreiben, deckt sich mit einer aktuellen Marktanalyse zu KI-Farbanalyse-Tools: Über 35 solcher Anwendungen sind inzwischen aktiv im Einsatz, mit Preisen von kostenlosen Basisversionen bis zu Abo-Modellen. Ihre Schwachstellen sind inzwischen gut dokumentiert:
Lichtabhängigkeit
Foto-Qualität und Lichtverhältnisse beeinflussen das Ergebnis so stark, dass eine ungünstige Beleuchtung den ermittelten Farbtyp um eine ganze Saison verschieben kann (Anmerkung ZWET INSIDE: „wir arbeiten nicht mit dem Jahreszeitenmodell“ — sinngemäß übertragbar auf ihr eigenes Farbtyp-System) — exakt der Effekt, den Katrin und Jana als „Lichteinfluss“-Fehler manuell korrigieren.
Veränderung durch Haarfarbe und Make-up
Färbungen und Tönungen sind beliebt und unterliegen selbst Trends — da die Haarfarbe erheblichen Einfluss auf den Farbtyp hat, kann sie das KI-Ergebnis verzerren, ohne dass die Kundin es merkt. „Die KI berechnet das nicht mit und kommuniziert diesen Effekt auch nicht der Kundin, wir klären jedoch auf und können unsere Analyse entsprechend anpassen. Gleiches gilt für Make-up, es sollten immer ungeschminkte Bilder bei der Analyse verwendet werden“, so Katrin und Jana.
Verzerrte Trainingsdaten
KI-Farbanalyse-Modelle wurden historisch überwiegend an helleren Hauttönen trainiert und liefern für dunklere Hauttöne tendenziell unzuverlässigere Ergebnisse.
Fehlende Konsistenz
Unterschiedliche Apps kommen für dieselbe Person häufig zu unterschiedlichen Ergebnissen — was dem gesamten Berufsfeld Glaubwürdigkeit kosten kann, wenn Nutzerinnen daraus schließen, Farbanalyse sei grundsätzlich beliebig.
Keine Echtzeit-Beobachtung
Menschliche Beraterinnen erkennen im Gespräch feine Reaktionen — etwa wie eine Farbe die Ausstrahlung um die Augen oder die Lippenfarbe verändert —, die ein einzelnes Foto nicht zeigt.
Wahrscheinlich ist deshalb ein hybrides Modell
Da KI derzeit nahezu jede Branche beeinflusst, dürfte sich auch in der Farbberatung ein Zusammenspiel aus beidem durchsetzen — sei es, dass KI ein Ergebnis nach einem menschlichen Erst-Input lediglich aufbereitet und präsentiert, oder dass menschliche Expertinnen ein KI-Ergebnis nachträglich validieren.

Was das für das Beauty-Management bedeutet
ZWET INSIDE zeigt exemplarisch, wie sich ein Nischen-Geschäftsmodell in einem enger werdenden Markt behauptet: durch konsequenten Community-Aufbau auf einem Hauptkanal (Instagram), durch Presseauftritte, die Vertrauen schaffen, und durch Produkterweiterung (eigene Kollektionen, Kurse, Gruppencoachings) über die reine Einzelberatung hinaus. Gleichzeitig macht der KI-Farbanalyse-Trend sichtbar, wie schnell ein bislang geschütztes Beratungsfeld durch neue Technologie unter Druck gerät — und wie wichtig es für Gründerinnen ist, den eigenen Mehrwert klar benennen zu können, statt nur auf das Ergebnis („welcher Farbtyp bin ich“) zu verweisen.
Für angehende Beauty-Managerinnen liegt der Transfer auf der Hand: Technologie ersetzt selten ein ganzes Geschäftsmodell — sie verschiebt, wofür Kundinnen bereit sind zu zahlen. Wer wie Katrin und Jana den eigenen USP (Rückfragen, Erfahrung, Korrektur von Fehlern) klar kommuniziert, kann KI als Aufmerksamkeits-Treiber nutzen, statt von ihr verdrängt zu werden.
Durchhaltevermögen und Wandel in der Farbberatung
Auf die Frage, was unternehmerisches Denken vor dem Hintergrund stetigen Wandels wie Corona-Pandemie und KI-Revolution ausmacht, antworten Katrin und Jana:
„Für uns ist eine Unternehmerin vor allem eins: durchhaltefähig. Es gibt Tage, an denen läuft alles wie am Schnürchen — und Tage, an denen geht man gefühlt drei Schritte zurück. Genau diese Energie, immer wieder aufzustehen und weiterzumachen, macht den Unterschied. Gleichzeitig bedeutet Unternehmerin sein, sich immer wieder neu zu erfinden. Der Instagram-Algorithmus, die Trends, das Konsumverhalten — alles verändert sich rasant. Man muss dem Zeitgeist folgen, weil Instagram nun mal schnelllebig ist. Aber gleichzeitig darf man sich dabei nicht selbst verlieren. Sich treu bleiben, auch wenn gerade ein ganz anderer Ton oder Trend angesagt ist — das ist die eigentliche Kunst. Und für uns persönlich ist als persönlicher Styling-Service das Wichtigste: die Kundinnen. Nicht als Zahl, sondern als Mensch. Enger Kontakt, wirklich zuhören, verstehen, was sie brauchen. Erst daraus entstehen Angebote, die wirklich funktionieren und einen echten Unterschied machen. Diesen Prozess — zuhören, anpassen, auf den Markt bringen — wieder und wieder zu durchlaufen, das ist für uns der Kern von unternehmerischem Denken. Am Ende ist Unternehmerin sein eine Mischung aus Ausdauer, Flexibilität und einem echten Ohr für die Menschen, für die man das alles überhaupt macht.“
Quellen:
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Autorin
Prof. Dr. Marina Fischer
Prof. Dr. Marina Fischer leitet an der Hochschule für angewandtes Management (HAM) die Bachelor-Studiengänge Beauty Studies und Medienmanagement. Sie hat diesen Artikel gemeinsam mit Katrin Dubois und Jana von ZWET INSIDE im Rahmen der Content-Kooperation zum Impulsvortrag im Modul „Geschäftsmodelle in der Beauty Branche“ konzipiert.

Co-Autorinnen
ZWET INSIDE
ZWET INSIDE ist ein persönlicher Styling-Service, gegründet von den Schwestern Katrin und Jana, die eine gemeinsame Leidenschaft für Stil und Farbe teilen. Ihr Ziel ist es, Frauen dabei zu begleiten, sich in ihrer Haut wohlzufühlen und ihre natürliche Schönheit selbstbewusst nach außen zu tragen. Mit individueller Beratung unterstützen sie dabei, den eigenen Stil zu entdecken und die eigene Kleidung neu schätzen zu lernen. Ihre Mission: Jede Frau soll sich in allem, was sie trägt, selbstbewusst, stimmig und schön fühlen.
Beauty Studies – Deep Dive
Genau diese Schnittstelle aus Geschäftsmodell, Trendgespür und unternehmerischer Haltung steht im Zentrum unseres Studiengangs Beauty Studies. Spannende Impulsvorträge von Entrepreneurinnen wie Jana und Katrin, die ihr Geschäftsmodell und ihren Werdegang persönlich vorstellen, gehören dabei fest zum Studienalltag — unter anderem in folgenden Modulen:
- Geschäftsmodelle in der Beautybranche: Salon-, Retail-, D2C- und Plattformmodelle, Business Model Canvas und Gründungskonzepte — hier ordnen Studierende ein Gründerinnen-Case wie ZWET INSIDE strukturiert ein; Entrepreneure wie Katrin und Jana halten hier spannende Impulsvorträge.
- Beauty Markets and Trend Scouting: Marktstruktur der globalen Beauty-Industrie, Trendforschung, Consumer Insights, Marktdaten, Social Listening — die Grundlage, um einzuordnen, warum KI-Farbanalyse gerade jetzt zum viralen Trend wird und wie sich eine Nische wie Personal Color Analysis in einem wachsenden, technologiegetriebenen Markt behauptet.
- Fashion Style and Personality (Schwerpunkt Fashion): Stilberatung, Typenlehre, Persönlichkeit und Kleidung, Personal Branding über Styling — vertieft fachlich genau das Handwerk, das Katrin und Jana in ihrer echten Farb- und Stilberatung anwenden.


